#17 Das jährliche Peinlichkeitsdrama

Leider musste ich feststellen, dass das Jahr 2015 keine Ausnahme zu den anderen Jahren darstellt und egal wie gut ich organisiert bin, es passiert: die doppelte Terminvergabe. Heute war es peinlicherweise soweit, ich hatte beide Termine in meiner Liste stehen, aber nur einen im Kalender. Das bedeutet bei mir leider, was nicht im Kalender steht, existiert nicht. Das hat schon zu einigen unangenehmen Situationen geführt, die ich das alle alleine verschuldet habe und mir megamäßig peinlich sind.

So sah ich beim heutigen Anruf aus.

So sah ich beim heutigen Anruf aus.

Warum ich ehrlich zu dieser Peinlichkeit stehe und sie nicht einfach unter den Tisch fallen lasse? Ganz einfach, wenn ich diesen Blog schreibe, will ich euch nicht vortäuschen das alles super und prima ist, wenn es nicht so ist. Denn eines ist mir in den letzten Jahren häufig aufgefallen, egal ob auf Facebook, Instagram oder in Blogs: Entweder berichten wir nur über die tollen Dinge und wünschen uns Anerkennung der anderen oder aber, wir posten nur negatives aus unserem Leben und wollen Mitleid. Selten sehe ich Profile oder Blogs die beides enthalten und weil mir das nicht gefällt, versuche ich euch wirklich alle Aspekte meines Berufslebens darzulegen.

Zurück zum Thema: Bei meinen Telefonaten notiere ich grundsätzlich alles auf einem Notizblock, außer ich bin gerade mit dem Auto unterwegs. Anschließend trage ich alle Informationen in meine Liste ein und in meinen Kalender und erst dann hacke ich meine Notizen ab, damit ich weiß, dass alles eingetragen ist. Jedoch ist dieses System anfällig, sonst gäbe es keine doppelten Termine. Sonst habe ich noch vor, alle Infos pro Auftraggeberin und Auftraggeber im Outlook zu verwalten, aber dazu bin ich noch nicht gekommen. Festgestellt habe ich nur, dass jede Liste oder sonstiges immer nur so gut ist, wie es gepflegt wird und dazu nehme ich mir unter dem Jahr leider wenig Zeit bzw. hab ich manchmal einfach die Zeit nicht. Also falls ihr einen Tipp habt, wie ich mich in dieser Hinsicht besser organisieren kann, wäre ich euch absolut dankbar.

Zum Glück hatte ich heute einen wunderbar netten Lehrer, der statt den geplanten vier Einheiten auch die mir möglichen drei Einheiten ermöglichte und Verständnis für die Situation hatte. Ich war und bin ihm immer noch unheimlich dankbar.

Ich ziehe mich jetzt zum Kontrollieren meiner Liste zurück und verabschiede mich bis morgen 🙂

Liebe Grüße
Patricia

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