Eiltipp: Die eigene Google-Akte löschen

Der Eiltipp ist nicht nur kurz, sondern auch recht eilig: Die neuen Nutzungsbedingungen von Google treten ab 1. März in Kraft und obwohl manche der Meinung sind, dass die neuen AGBs nach geltendem EU-Recht illegal sind, werden sie wohl oder übel eingeführt.

Ab dem 1. März werden daher auch die Suchergebnisse personalisiert, und zwar von allen Diensten. Um Googles Sammelwut etwas Einhalt zu gebieten, kann man das Webprotokoll löschen und weiteres Sammeln deaktivieren.

Dazu geht man im Browser auf die Website google.at/history und meldet sich mit dem eigenen Benutzernamen an. Im anschließenden Fenster sieht man sehr schön, welche Suchbegriffe seit Bestehen des Kontos gesucht wurden. Google speichert diese Daten nicht anonymisiert und zeitlich nicht begrenzt.

Nach dem Löschen des Webprotokolls kann das Protokoll auf „Pausieren“ gestellt werden. Das heißt aber nicht, dass Google keine Daten mehr erhebt. Nur werden diese Daten anonymisiert gespeichert und nach 18 Monaten gelöscht.

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